DE EN
DE EN

Hirn & Heinrich

Der Wissenspodcast des DZNE

Das Gehirn ist ein ungeheuer komplexes Organ, und entsprechend komplex sind auch Krankheiten wie Alzheimer und andere Formen von Demenz, aber auch Parkinson und ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Gemeinsames Merkmal dieser Erkrankungen ist, dass sie Nervenzellen schädigen und zerstören – und das bislang irreversibel.

Am DZNE geht man diesem Problem mit modernsten Forschungsmethoden auf den Grund.

Aber wo steht die Forschung aktuell? Welche Krankheitsmechanismen und -Ursachen sind bekannt? Welche Hoffnung versprechen Medikamente, und was kann man heute schon tun, um Krankheitsrisiken zu senken oder um die Lebensqualität von Patienten und Angehörigen zu verbessern?

Diese Fragen stellt die Moderatorin und Journalistin Sabine Heinrich an international führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – seit September 2020 jeden Monat neu, im Wissenspodcast des DZNE.
 


Episodenübersicht

Episode 12: Klinische Forschung - Erfolgsfaktor Mensch

Klinische Forschung ist die „Jagd nach Lösungen“. Im Mittelpunkt stehen Patientinnen und Patienten und deren Erkrankungen. Als Forschung mit Menschen für Menschen bezeichnet es Dr. Annika Spottke im Gespräch mit Sabine Heinrich. 

Die Neurologin ist Leiterin der Clinical Research Platform (CRP) und Koordinatorin der klinischen Forschung am DZNE. Zudem ist sie Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikum Bonn. Dr. Annika Spottke ist für die Qualität, Transparenz und Einheitlichkeit der klinischen Studien des DZNE von der Konzeption bis zum Abschluss verantwortlich. 

Mit Moderatorin Sabine Heinrich spricht die Medizinerin über die Suche nach dem „Urknall“ mit der Hilfe freiwilliger Studienteilnehmender. Gemeint ist damit: Wann, wo und warum beginnt eine neurodegenerative Erkrankung? Denn je früher eine Krankheit – auch bereits vor dem Auftreten von Symptomen – erkannt wird, desto früher kann auch eine mögliche Therapie greifen. 

So sind Therapieanwendungen bei betroffenen Probandinnen und Probanden ebenfalls Teil der klinischen Forschung. Wer außerdem wissen möchte, wer und wie man an klinischen Studien teilnehmen kann, was eine „Brainbank“ ist und welche Rolle die Ethik-Kommission bei einer klinischen Studie spielt, sollte sich den aktuellen Wissens-Podcast nicht entgehen lassen.


Episode 11: Alzheimer – der ungebetene Gast: Interview mit Claudia und Lukas Sam Schreiber

Triggerwarnung: Suizidgedanken. In dieser Podcast-Episode wird über Suizid gesprochen. Für einige Menschen kann dieses Thema beunruhigend sein. Wenn das auf Sie zutrifft, entscheiden Sie bitte erst, ob Sie sich die Episode anhören.

„Als wäre ein Fremder plötzlich in meinem Kopf“, „in mir ist keine Struktur“ und „das Vergessen ist ganz schnell“. So anschaulich beschreibt Claudia Schreiber ihre Alzheimer-Erkrankung. In dieser Episode spricht die Moderatorin Sabine Heinrich nicht mit Forschenden, sondern mit einer Alzheimer-Betroffenen. Und mit deren Sohn. Claudia Schreiber ist erfolgreiche Schriftstellerin, Kinderbuchautorin, Radio- und TV-Journalistin und hat eine wichtige Kindersendung beim ZDF mitentwickelt, die viele von uns kennen: „logo! – Nachrichten für Kinder“. Seit zwei Jahren lebt die 62-jährige mit Alzheimer. Nachdem die Diagnose feststand, wollte Claudia Schreiber unbedingt noch eine Reise auf ein Südseeatoll am anderen Ende der Welt unternehmen, bevor die Krankheit sich verschlimmert. Ihr Sohn, der Podcastproduzent Lukas Sam Schreiber, hat sie begleitet. Davon erzählt er in seinem Podcast „Aitutaki Blues: Die letzte Reise mit meiner Mutter & Alzheimer“. Über die Veränderungen und Herausforderungen durch die Alzheimer-Erkrankung, die sie als Betroffene und er als Angehöriger erleben, sprechen sie mit Sabine Heinrich.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen, sollten Sie mit anderen Menschen darüber sprechen. Hilfe bietet zum Beispiel die TelefonSeelsorge. Hier finden Sie anonym und kostenlos Hilfsangebote in vermeintlich ausweglosen Lebenslagen. 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr für alle.
Per Telefon: 0800 / 111 0 111, 0800 / 111 0 222 oder 116 123, per Mail und Chat.


Episode 10: Leben mit Parkinson

„Ich will leben und ich will ein gutes Leben haben“ – „Ich will arbeiten und was bewegen.“ Zwei Sätze, die eine besondere Bedeutung bekommen, wenn man weiß, dass sie von einem Parkinson-Patienten stammen.

Dr. Jörg Karenfort sagt sie im Gespräch mit Sabine Heinrich. Der Berliner Rechtsanwalt lebt seit sieben Jahren mit Parkinson. Die Diagnose mit Mitte vierzig sei ein Schock gewesen, doch Karenfort ist Sportler und niemand, der schnell aufgibt. Das wird im Gespräch deutlich.

Er geht davon aus, dem „Parkinson von der Schüppe zu hüpfen“. Wie er das machen will, berichtet er im aktuellen DZNE-Podcast „Hirn & Heinrich“. Dort erzählt Karenfort von seinem Leben mit Parkinson und warum er die Stiftung Yuvedo Foundation gegründet hat. Der 51-Jährige beklagt auf dem Gebiet der Parkinson-Forschung ein Marktversagen und fordert mehr staatliche Unterstützung. „Ich gucke in das Maul des Löwen, aber ich will den Löwen zum Vegetarier machen.“


Episode 9: Parkinson - Mehr als nur die „Schüttellähmung“

Parkinson ist nach Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Genau wie Alzheimer ist sie bislang nicht heilbar, doch es gibt bei Parkinson ein sehr hohes therapeutisches Potenzial: Das heißt, die Symptome sind behandelbar und die Betroffenen können mit Parkinson durchaus alt werden. Wie die Erkrankung voranschreitet, was für Therapiemöglichkeiten es bereits gibt und wie der aktuelle Forschungsstand ist, darüber spricht die Journalistin Sabine Heinrich mit dem Neurologen Prof. Thomas Gasser. Er ist Leiter der klinischen Forschung am DZNE-Standort Tübingen.

Zudem leitet er als Ärztlicher Direktor die Neurologie mit Schwerpunkt Neurodegenerative Erkrankungen der Neurologischen Universitätsklinik in Tübingen. Im Podcast berichtet der Hirn- und Parkinsonforscher über die Krankheit, die viel mehr ist als nur das bekannte „Zittern“: Er erklärt frühe Anzeichen der Krankheit wie Riech- und Schlafstörungen sowie die unterschiedlichen Parkinson-Symptome –  und warum sich Patienten während der Behandlung eine Zeit lang wie im „Honeymoon“ fühlen. Auch auf die Spekulationen über Parkinson als mögliche Spätfolge von Covid-19 geht der Mediziner ein. Ein spannender und informativer Podcast. Aber hören Sie selbst!


Episode 8: ALS - eingesperrt im eigenen Körper

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine seltene, aber auch sehr tückische Krankheit. Sie verursacht einen langsamen, doch sicheren Tod. Was genau passiert im Körper der Erkrankten? Was weiß man über die Ursachen und kann man den Krankheitsverlauf hinauszögern? Diese und andere Fragen rund um ALS bespricht die Journalistin Sabine Heinrich mit dem Neuologen Prof. Dr. Stefan Vielhaber. 

Er forscht am DZNE-Standort Magdeburg. Zudem ist er Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikleiter der Klinik für Neurologie sowie Leiter des Muskelzentrums am Universitätsklinikum Magdeburg. Im Gespräch berichtet der Mediziner über seine Erfahrungen mit ALS-Patienten und erzählt, welche Bedeutung die Ice Bucket Challenge für die ALS-Forschung und die Bekanntheit der Krankheit hatte. Auch wenn die neuromuskuläre Erkrankung wahrscheinlich auf lange Sicht nicht heilbar sein wird, gibt es doch Hoffnungen, ihren Verlauf zumindest irgendwann verlangsamen zu können. Wie und wann das sein könnte, erfahren Sie im Podcast. Hören Sie rein!


Episode 7: Leben mit ALS

„Ich werde daran sterben“, sagt Bruno Schmidt über seine Erkrankung. 2014 bekam der heute 54-Jährige die Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS. Seit dem kämpft er jeden Tag gegen die Krankheit und um sein Leben. „Die Krankheit wird es schwer mit mir haben“, hat er kurz nach der Diagnose gesagt.
Und genauso lebt er jeden Tag. 

Er hat den Verein ALS - Alle Lieben Schmidt gegründet und betreibt einen eigenen YouTube-Kanal. Im Gespräch mit der Journalistin Sabine Heinrich spricht Bruno Schmidt offen und ehrlich über sein Leben mit ALS. Er schildert seinen Krankheitsverlauf, beschreibt die Beeinträchtigungen mit denen er und seine Angehörigen täglich leben und erzählt, warum er seinen Körper der Wissenschaft zur Verfügung stellen wird. ALS hat ihn, wie viele andere auch, aus einem aktiven Leben gerissen. Was Bruno Schmidt auszeichnet, ist seine positive Grundeinstellung zum Leben und sein enormer Lebenswille. Ein beeindruckender Mann. Aber hören Sie selbst.


Episode 6: Unser Gedächtnis: Vom Erinnern und Vergessen

Warum hilft uns der berühmte Knoten im Taschentuch als Gedächtnisstütze? Ab wann ist Vergesslichkeit eigentlich eine Erkrankung? Diese und andere Fragen rund um unser Gedächtnis bespricht Moderatorin Sabine Heinrich mit dem Hirn- und Demenzforscher Prof. Emrah Düzel. Der Neurologe ist Sprecher des DZNE-Standorts Magdeburg und Leiter der dortigen klinischen Forschung.

Im Gespräch erklärt Düzel, wo sich in unserem Hirn das Gedächtnis befindet und wie Gedächtnisinhalte dort gespeichert und gefestigt werden. Er erläutert den wichtigen Unterschied zwischen episodischen und semantischen Gedächtnis: Das episodische Gedächtnis bezieht sich auf erlebte, einmalige und mit Emotionen verbundene Ereignisse. Bei Alzheimer ist es bereits sehr früh betroffen. Das semantische Gedächtnis hingegen speichert durch Wiederholung erlerntes Faktenwissen. Mehr zum Erinnern und Vergessen erfahren Sie im Podcast.


Episode 5: Einblicke in die Gedächtnisambulanz

Unter einer Ambulanz kann sich sicher jeder etwas vorstellen. Aber was ist eine Gedächtnisambulanz? Was wird dort untersucht? Kann jeder Patient einfach hierhin kommen? Und wo gibt es solche Einrichtungen überhaupt? Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Cornelia McCormick, Ärztin und Psychologin, im Gespräch mit Moderatorin Sabine Heinrich. McCormick ist sowohl Studienärztin am DZNE, betreut also klinische Studien, als auch Assistenzärztin in der Gedächtnisambulanz an der Klinik für Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie des Universitätsklinikums Bonn (UKB).

"Gedächtnisambulanzen" sind Einrichtungen in Kliniken und Krankenhäusern, die auf die Diagnose und Behandlung von Gedächtnisproblemen und anderen Störungen der geistigen Leistungsfähigkeit spezialisiert sind. In einer Gedächtnisambulanz gibt es diverse Untersuchungsmethoden, um den Ursachen solcher Störungen auf den Grund zu gehen (mehr dazu in den Shownotes dieser Podcast-Folge).


Episode 4: Demenz ist nicht gleich Demenz

Das Thema Demenz begegnet einem immer häufiger: Ob Betroffener, Angehöriger, Freund, Bekannter, Kollege - Demenz ist inzwischen aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Dennoch ist der Informationsbedarf groß, denn Demenz ist nicht gleich Demenz. Über verschiedene Formen der Demenz, ihre Diagnostik, die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten spricht Prof. Anja Schneider, Forschungsgruppenleiterin am DZNE und Direktorin der Klinik für Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie des Universitätsklinikums Bonn, mit Moderatorin Sabine Heinrich. 

Demenz ist der Überbegriff für verschiedene Formen kognitiver Störungen, die bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen auftreten. Dazu gehört neben Alzheimer unter anderem die Frontotemporale Demenz. Die Betroffenen verändern ihr Sozialverhalten. Sie können ihre Empathie verlieren, manche werden aggressiv, andere apathisch. Eine große Belastung für das Umfeld. Ein ebenso wichtiges und häufig unbekanntes Thema ist der Zusammenhang zwischen Depressionen und einer Demenzerkrankung. Im Podcast berichtet Professor Schneider auch von ihren wissenschaftlichen Zielen: eine bessere Diagnostik und Therapie. Wichtig sei, den Betroffenen und deren Angehörigen zu vermitteln, dass sie nicht allein gelassen werden.


Episode 3: Fataler Staffellauf im Kopf

Alzheimer - eine Krankheit, von der jeder schon einmal gehört hat, über die man aber immer noch erschreckend wenig weiß. Klar ist inzwischen, die Erkrankung beginnt schon lange bevor sie sich auch nach außen überhaupt bemerkbar macht. Doch was sind die Ursachen? Wie erfolgt die Diagnose? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Darüber spricht Prof. Michael Heneka, Forschungsgruppenleiter am DZNE und Direktor der Klinik für Neurodegenerative Erkrankungen und Gerontopsychiatrie am Universitätsklinikum Bonn, mit Moderatorin Sabine Heinrich.

Bei Alzheimer handelt es sich um einen komplizierten Krankheitsprozess mit vielen Akteuren und Unbekannten. Michael Heneka beschreibt die Abläufe als „Staffellauf“, bei dem viele verschiedene Prozesse ineinandergreifen. Wenn das Rennen einmal läuft, ist es nicht mehr aufzuhalten. Dennoch plädiert der Mediziner dafür, sich der Krankheit nicht kampflos zu ergeben. Es gibt Möglichkeit, die Erkrankung zu entschleunigen. Hoffnung macht ein neuer Wirkstoff namens Aducanumab, dessen Zulassung in den USA beantragt wurde. Ob der Wirkstoff zugelassen wird, und welche Rolle er in der Therapie spielen kann, muss sich zeigen.


Episode 2: Gut für den Kopf

Was sind erste Anzeichen einer Demenzerkrankung? Nicht immer ist es nur die häufig wahrgenommene Vergesslichkeit. Über die unterschiedlichen Krankheitssymptome spricht Prof. Gerd Kempermann, einer der führenden deutschen Hirnforscher und Sprecher DZNE-Standort Dresden, mit Moderatorin Sabine Heinrich. Der Wissenschaftler forscht über den Zusammenhang von geistiger und körperlicher Fitness. Im Gespräch erläutert er, dass sich Gehirnzellen zwar nicht regenerieren können, es aber durchaus Möglichkeiten gibt, sein Gehirn länger fit zu halten. Damit ist nicht das berühmte „Gehirnjogging“ gemeint – davon hält Kempermann wenig, sondern möglichst lange körperliche und geistige Aktivität.

Zwar ist das Risiko, an einer Demenz zu erkranken zu zwei Dritteln genetisch bedingt, aber immerhin ein Drittel wird durch den Lebensstil beeinflusst. Im Interview erklärt Kempermann, warum Menschen, die sich mehr bewegen, nicht nur gesünder, sondern auch geistig fitter sind. Menschen sollten so lange wie möglich aktiv am Leben teilnehmen. Dabei sind die Möglichkeiten überaus vielfältig: Man ist nie zu alt, um eine Sprache neu zu lernen, ein Instrument zu spielen, zu Tanzen oder ein Computerspiel zu spielen. Altern sei kein Zuckerschlecken, sagt auch Kempermann, aber es gibt Möglichkeiten, sich das Altern zu versüßen.


Episode 1: Hilfe, die ankommt

Die medizinische und pflegerische Versorgung von Demenz-Erkrankten ist eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Das sagt Prof. Wolfgang Hoffmann, Experte für die Versorgung von Menschen mit Demenz und Sprecher des DZNE-Standorts Rostock/Greifswald, im Gespräch mit Moderatorin Sabine Heinrich. In Deutschland leben rund 1,7 Millionen Menschen mit dementiellen Veränderungen, Tendenz steigend. Die zunehmende Zahl belastet unser Gesundheitssystem personell und finanziell. Zwar wird die große Mehrheit Zuhause betreut, für pflegende Angehörige bedeutet das aber eine hohe körperliche und seelische Belastung.

Um Patienten und Angehörige besser zu unterstützen, braucht es innovative Versorgungskonzepte. Wie die aussehen können, erklärt der Experte im Gespräch. Der Wissenschaftler plädiert für eine frühe Diagnostik, weil diese den Verlauf der Demenz verlangsamen und punktuell auch stoppen kann. Zudem wünscht sich Hoffmann eine individuelle Betreuung der Betroffenen, die idealerweise multiprofessionell organisiert ist. Eine Lösung sind speziell geschulte Pflegekräfte, die die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz deutlich verbessern. Dies wurde durch eine Studie des DZNE „Demenz: Lebenswelt- und patientenzentrierte Hilfen in Mecklenburg-Vorpommern“ bestätigt. Dort erfassen sogenannte Dementia Care Manager computergestützt die Bedürfnisse ihrer Patienten und optimieren so unter anderem die medikamentöse Versorgung. Es geht nicht um die Heilung, sondern um das Management der Krankheit. Dafür braucht es neue Kompetenzen in der Pflege.

Willkommen auf unserer Webseite, informieren Sie sich hier grundsätzlich cookie-frei.

Wir würden uns freuen, wenn Sie für die Optimierung unseres Informationsangebots ein Cookie zu Analysezwecken zulassen. Alle Daten sind pseudonym und werden nur durch das DZNE verwendet. Wir verzichten bewusst auf Drittanbieter-Cookies. Diese Einstellung können Sie jederzeit hier ändern.

Ihr Browser erlaubt das Setzen von Cookies: