- Intelligente Biomarker sollen Entwicklung von Medikamenten gegen Hirnerkrankungen vorantreiben

Symbolbild

DZNE-Forscher erhalten prestigeträchtige Förderung, um einen neuartigen Ansatz zu validieren, der Neuroelektronik und künstliche Intelligenz kombiniert.

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- Auszeichnung für Tübinger Alzheimerforscher

Mathias Jucker erhält den diesjährigen „International Prize for Translational Neuroscience der Gertrud Reemtsma-Stiftung“.

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- Prof. Jutta Gärtner mit Hamburger Wissenschaftspreis 2019 ausgezeichnet

Jutta Gärtner mit Preisurkunde

Mit dieser Auszeichnung würdigt die Akademie der Wissenschaften in Hamburg die bahnbrechende Arbeiten von Prof. Gärtner auf dem Gebiet der seltenen angeborenen neurometabolischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.

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- Auszeichnung für wegweisende Alzheimer-Forschung

Quelle: DZNE / Johann F. Saba

Der Münchner Biochemiker Christian Haass hat den mit 60.000 Euro dotierten „Hartwig Piepenbrock-DZNE Preis“ erhalten.

 

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- Auszeichnung für Münchner Alzheimer-Forscher

Prof. Christian Haass

Der Münchner Biochemiker und Alzheimer-Forscher Christian Haass erhält den diesjährigen, mit 60.000 Euro dotierten „Hartwig Piepenbrock-DZNE Preis“.

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- Demenzforschung: 100.000 Euro für transatlantisches Kooperationsprojekt

Gruppenfoto

Sabina Tahirovic, vom DZNE in München, und Susan Cotman, vom Massachusetts General Hospital in Boston, erhalten den „Neurodegeneration Research Award“. Mit dem Preisgeld wollen sie Gemeinsamkeiten von Demenzerkrankungen bei Kindern und Erwachsenen erforschen.

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- Roger de Spoelberch Preis für Bonner Neurowissenschaftler

Prof. Frank Bradke

Frank Bradke erhält Auszeichnung für Forschung über verletzte Nervenleitungen.

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- ERC Grant für DZNE-Wissenschaftler Markus Zweckstetter

Markus Zweckstetter vom Göttinger Standort des DZNE darf sich über einen „Advanced Grant” des Europäischen Forschungsrats (ERC) freuen. Zweckstetter will neue Techniken entwickeln, die es ermöglichen, membranlose Organellen auf Sub-Nanometer-Ebene zu untersuchen.

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- DZNE-Wissenschaftler erhält weltweit bedeutendsten Preis für Hirnforschung

Protrait Prof. Haass

Christian Haass, Sprecher des Münchener Standorts des DZNE teilt sich den mit 1 Mio. Euro dotierten „Brain Prize 2018“ mit drei weiteren Neurowissenschaftlern.

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- Mit virtueller Realität gegen Angstzustände

Wissenschaftler am DZNE in Magdeburg entwickeln ein neuartiges, auf virtueller Realität beruhendes Verfahren zur Behandlung sozialer Phobien. Der Europäische Forschungsrat stellt dafür rund 150.000 Euro zur Verfügung.

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