Patienten-berichtete Outcomes & Gesundheitsökonomie

Priv.-Doz. Dr. Dr. Bernhard Michalowsky

Maresa Buchholz

Als Gesundheitswissenschaftlerin beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema der von Menschen wahrgenommenen Gesundheit und tauche somit ins Feld der Lebensqualitätsforschung ein. Mit interessiert dabei besonders die Frage nach der Messbarkeit der selbstberichteten als auch fremdberichteten Gesundheit (z.B. Einschätzung eines Gesundheitszustandes durch einen pflegenden Angehörigen). Ich analysiere dabei Instrumente (Fragebögen) nach ihrer Geeignetheit für eine entsprechende Zielgruppe (z. B. Ataxie, Demenz). Zu meinem weiteren Aufgabengebiet gehört auch das Themenfeld der erweiterten Pflegerolle. Hier beteilige ich mich u.a. an der Ausbildung akademisch primärqualifizierenden Pflegefachpersonen. Der AG Patient-reported Outcomes & Health Economics Research gehöre ich seit Anfang 2024 als PostDoc an. In meiner Freizeit bin ich sportlich unterwegs, entweder zu Fuß ( 5 bis 10 km gehören zu meiner Lieblingslaufstrecke) oder zu Pferd. 

Moritz Platen (ehemalig)

Anfang 2024 wurde die Arbeitsgruppe für Patient-reported Outcomes & Health Economics Research am DZNE ins Leben gerufen. Seitdem bin ich als Postdoc Teil des interdisziplinären Teams. Mein Fokus liegt insbesondere auf gesundheitsökonomischen Analysen, die sowohl primär erhobene Daten („Low-value Medications“ Link zur Publikation: alz-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/alz.13012) als auch Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung („RegioDem“ Link zum Projekt: www.dzne.de/forschung/studien/projekte-der-versorgungsforschung/regiodem/) umfassen, um die gegenwärtige Versorgungssituation und Belastung neurodegenerativer Erkrankungen zu untersuchen. Darüber hinaus analysiere ich die Kosten-Effektivität innovativer Interventionen und deren Implementierung in die Routineversorgung („DCM:IMPact“ Link zum Projekt: www.dzne.de/forschung/studien/projekte-der-versorgungsforschung/dcmimpact/). Zuvor war ich bereits als Doktorand in der DZNE-Arbeitsgruppe für Translational Health Care Research tätig, habe einen Master in Health Care Management sowie einen Bachelor in Politikwissenschaft und Öffentlichem Recht. 

Dorota Sarwinska

Ich habe meinen Master in Pharmazie an der Medizinischen Universität Danzig abgeschlossen; meine Masterarbeit habe ich im Rahmen eines Erasmus-Projekts an der Universität Greifswald in Biopharmazie und pharmazeutischer Technologie verfasst. Danach habe ich da promoviert und mich in meiner Doktorarbeit mit der Arzneimitteleinnahme älterer und geriatrischer Patienten sowie deren Einfluss auf orale Darreichungsformen beschäftigt. Im Mai 2025 trat ich direkt nach meiner Promotion als Postdoctoral Researcher der Arbeitsgruppe Patienten-bezogene Outcomes und Gesundheitsökonomie bei. Aufgrund meiner Ausbildung beschäftige ich mich gerne mit dem Thema Medikamente. Ich interessiere mich besonders für die Entwicklung und Optimierung patientenorientierter Therapien und Interventionen, die sich an den Bedürfnissen bestimmter Patientengruppen sowie an patientenberichteten Ergebnissen orientieren. Ich arbeite derzeit hauptsächlich an der PROFA-Studie (Friedreich’s Ataxia) und bin außerdem an living@home (Demenz) beteiligt.  

Mareike Pillert

Seit April 2026 bin ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin am DZNE Standort Rostock/Greifswald tätig. Als Gesundheitsökonomin beschäftige ich mich mit der Versorgung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen. Im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte unterstützte ich unter anderem die operative Durchführung der Studie living@home, in der eine innovative App-gestützte Intervention zur Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen implementiert und evaluiert wird. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Forschung liegt auf der Untersuchung des Zusammenhangs zwischen psychosozialen und gesundheitsökonomischen Outcomes von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen sowie der Frage, wie psychosoziale Interventionen und weitere Einflussfaktoren diese Zusammenhänge und deren Heterogenität beeinflussen.

Audrey Iskandar

Ich komme ursprünglich aus Indonesien und habe sowohl einen Bachelor- als auch einen Masterabschluss in Psychologie von der Universität Greifswald. Vor meinem Studium in Deutschland habe ich einen Bachelor-Abschluss in Grafikdesign in Singapur gemacht. Ich habe eine große Leidenschaft für das Lernen und Entdecken neuer Dinge, was mir hilft, mich selbst und andere besser zu verstehen. Seit April 2024 arbeite ich im Patient-reported Outcomes & Health Economics Research Team und beschäftige mich mit gesundheitsbezogener Lebensqualität und deren Einflussfaktoren bei seltenen Ataxie-Erkrankungen (Link zu den Projekten: „PROFA“ https://www.dzne.de/forschung/studien/klinische-studien/profa/ ; „EUROSCA“ https://www.dzne.de/forschung/studien/klinische-studien/sca-registry/ ; „ESMI“ https://www.dzne.de/forschung/studien/klinische-studien/esmi/). In meiner Freizeit spiele ich gerne Computerspiele mit Freunden, beobachte mein Zwerggarnelenbecken oder mache Spaziergänge im Wald. 

Eva Gläser

Seit August 2024 bin ich Doktorandin am DZNE am Standort Greifswald. Hier beschäftige ich mich hauptsächlich mit der Analyse der Kosten von Demenzerkrankungen im (Krankheitsverlauf https://www.dzne.de/forschung/studien/klinische-studien/delcode/) sowie regionalen Varianzen in der Versorgung von Menschen mit Demenz (https://www.dzne.de/forschung/studien/projekte-der-versorgungsforschung/regiodem/). Zuvor habe ich an der Universität Greifswald einen Bachelor in Humanbiologie und einen Master in Health Care Management absolviert. 

In August 2024 I joined the DZNE in Greifswald as a PhD student. The main focus of my work are analyses of the cost of dementia in the course of the disease ( www.dzne.de/en/research/studies/clinical-studies/delcode/ ) and regional variance in patient care for people with dementia (https://www.dzne.de/forschung/studien/projekte-der-versorgungsforschung/regiodem/). Previously, I did my Bachelor’s degree in Human Biology and my Master’s degree in Health Care Management at the University of Greifswald. 

Kerstin Albuerne

Ich arbeite seit März 2010 als medizinische Dokumentarin am DZNE Rostock/Greifswald. Für verschiedene Studien im Bereich der Versorgungsforschung habe ich an der Entwicklung der Eingabesoftware und am Interventionsmanagement-System zur standardisierten Erhebung und Bearbeitung von Versorgungsbedarfen mitgewirkt. Die Dateneingabe, -sicherung und -exporte in unterschiedliche Dateiformate gehören zu meinen täglichen Aufgaben. Privat liebe ich die Nähe zum Wasser, auch für sportliche Aktivitäten und außerdem reise gern. 

Mandy Freimark

Seit 2021 bin ich am DZNE-Standort Rostock/Greifswald als eine der ersten staatlich geprüften Dementia Care Managerin tätig. Ich nehme die Lebenswelt und die Situation der einzelnen Menschen genau in den Blick, schaue auf ihr gesamtes Umfeld und vernetze die verschiedenen Akteure aus Pflege, Medizin und Gesundheitssystem miteinander, mit dem Ziel die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und ihre Angehörigen zu entlasten. Häufig wissen Patienten gar nicht, welche Schritte als nächstes getan werden müssen und welche Ansprüche ihnen zustehen. Bei der Umsetzung hilft mir meine Erfahrung als examinierte Krankenpflegerin und Pflegeberaterin. Das Konzept des Dementia Care Managements wird kontinuierlich weiterentwickelt, beispielsweise im Rahmen der InDePendent-Studie („InDePendent“ www.dzne.de/forschung/studien/projekte-der-versorgungsforschung/independent/). Dort haben wir neben pflegerischen Aufgaben auch ärztliche Tätigkeiten übernommen. Darüber hinaus erproben wir die Umsetzung des Konzepts in unterschiedlichen Settings des Gesundheitswesens. Im Rahmen von („DCM:IMPact“ Link zum Projekt: www.dzne.de/forschung/studien/projekte-der-versorgungsforschung/dcmimpact/) war ich unter anderem in Tagespflegen, Medizinischen Versorgungszentren und Gesundheitsämtern tätig.