Funktionelle Bedeutung des Noradrenalin-Systems bei Gedächtnisstörungen und bei der Alzheimer-Erkrankung

Hintergrund und Ziele

Noradrenalin ist einer der Botenstoffe (Transmitter) im Gehirn. Sämtliches Noradrenalin im Gehirn stammt ausschließlich von einem kleinen Nervenkerngebiet im Hirnstamm, dem Locus coeruleus. Es ist bekannt, dass dieser Nervenkern bei der Alzheimer Erkrankung frühzeitig betroffen ist. Es ist aber nur sehr unzulänglich verstanden, welche Auswirkungen das auf die Symptome und den Verlauf der Erkrankung hat.

Möglicherweise können diese Ergebnisse zur Entwicklung von Behandlungsansätzen beitragen, die gezielt in das Noradrenalin-System eingreifen.

Ablauf der Studie

Patienten mit leichter Alzheimer-Demenz sowie Patienten mit leichteren Gedächtnisstörungen werden mittels Kernspintomographie (MRT), Elektroencephalographie (EEG) und einer Messung der Pupillenweite untersucht.

Alle Informationen können Sie hier herunterladen: Flyer

Leiter der Studie: Priv.-Doz. Dr. Klaus Fließbach
Beginn: 2013
Status: monozentrisch (DZNE Bonn), laufend, Rekrutierung aktiv

Studienkoordination / Projektmanagement

Priv.-Doz. Dr. Dipl.-Psych. Klaus Fließbach
klaus.fliessbach@ukb.uni-bonn.de
 +49 228 287-15717
 +49 228 287-19419
M. Sc. Verena Kiven
verena.kiven@dzne.de
 +49 228 43302-873
 +49 228 43302-812

Info-Hotline

Donnerstags 13.30-16.30 Uhr

Für Patienten 0800-7799001

(kostenlos)

Für Ärzte 01803-779900

(9 Cent/Min. dt. Festnetz, mobil evtl. teurer)

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