Pressemitteilungen

- COVID-19: Neue Einblicke in die Prozesse der Genesung nach schwerer Erkrankung

Bild zeigt einen Ausschnitte eines Sequenzierers.

Neuartige Methode der Datenanalyse hilft bei der Erkennung verborgener Krankheitsmechanismen.

mehr dazu

- Demenz: Kombination von „Gefühlen“ und Messwerten deutet auf Alzheimer im Frühstadium hin

Blick ins MRT.

Neue Erkenntnisse über subjektive Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit.

mehr dazu

- „Hartwig Piepenbrock-DZNE-Preis“ würdigt Forschung über Hirnerkrankungen

Michel Goedert

Der Neurowissenschaftler Michel Goedert aus dem britischen Cambridge hat den mit 60.000 Euro dotierten „Hartwig Piepenbrock-DZNE-Preis“ erhalten.

mehr dazu

- Alzheimer: Amyloid und Tau sind ein gefährliches Paar

Studie des DZNE gibt neue Einblicke in pathologische Phänomene der Alzheimer-Erkrankung.

mehr dazu

- Europäische Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Pharma zur Erforschung der SCA3-Ataxie

Bild zeigt Ganganalyse in der klinischen Forschung.

Ein europäisches Forschungskonsortium unter Federführung des DZNE wird in Zusammenarbeit mit dem französischen Pharmaunternehmen Servier Laboratories die neurodegenerative Erkrankung „Spinozerebelläre Ataxie Typ 3“ erforschen.

mehr dazu

- Alzheimer-Erkrankung: Schützende Immunzellen schon Jahrzehnte vor Ausbruch aktiv

Symbolbild MRT

Bei Menschen mit einer genetischen Veranlagung für Alzheimer beginnen die Immunzellen des Gehirns – die „Mikroglia“ – bis zu zwei Jahrzehnte vor dem Auftreten von Symptomen eine schützende Wirkung zu entfalten

 

mehr dazu

- Die Netzhaut als möglicher Biomarker für reduzierte Hirnsubstanz

Querschnitt durch die menschliche Netzhaut mit Darstellung der verschiedenen Schichten.

Studie des DZNE und des Universitätsklinikums Bonn deutet darauf hin, dass Untersuchungen der Netzhaut des Auges helfen könnten, einen Schwund der Hirnsubstanz – auch „Hirnatrophie“ genannt – zu erfassen.

mehr dazu

- Alzheimer: Forschende untersuchen Wirkstoffkandidaten gegen „Tau-Aggregate“

Forschungslabor (Symbolbild).

DZNE-Forscher Markus Zweckstetter erhält vom Europäischen Forschungsrat 150.000 Euro, um in Laborstudien potenzielle Arzneimittel gegen die Alzheimer-Erkrankungen zu testen.

mehr dazu

- „Übereifrige“ Immunzellen scheinen dem Gehirn gut zu tun

Mikroglia-Zellen unter dem Mikroskop.

Befunde von Forschenden des DZNE und Partnern stützen die These, dass hyperaktive Immunzellen des Gehirns im Zuge neurodegenerativer Erkrankungen schützend wirken können.

 

mehr dazu

- Bundesweite Studie: Hilft PET bei „unklarer Demenz“?

Symbolbild, nicht zur redaktionellen Verwendung.

Ein Konsortium unter Federführung des DZNE erhält den Auftrag, zu erforschen, ob Patientinnen und Patienten mit Demenz unklarer Ursache von einer Untersuchung des Gehirns mittels Amyloid-PET profitieren.

mehr dazu

Willkommen auf unserer Webseite, informieren Sie sich hier grundsätzlich cookie-frei.

Wir würden uns freuen, wenn Sie für die Optimierung unseres Informationsangebots ein Cookie zu Analysezwecken zulassen. Alle Daten sind pseudonym und werden nur durch das DZNE verwendet. Wir verzichten bewusst auf Drittanbieter-Cookies. Diese Einstellung können Sie jederzeit hier ändern.

Ihr Browser erlaubt das Setzen von Cookies: