Neue Geschäftsführung am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) und Standortkoordination DZNE Tübingen

Dr. Astrid Proksch (35) ist die neue Geschäftsführerin des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) am Zentrum für Neurologie im Universitätsklinikum Tübingen und Standortkoordinatorin des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Standort Tübingen. Sie löst den bisherigen HIH-Geschäftsführer Wolfgang Pfaff ab, der im Mai pensioniert wird.

Bevor die promovierte Biochemikerin und Wissenschaftsmanagerin im März 2011 nach Tübingen kam, leitete sie das Vorstandsreferat am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Astrid Proksch will künftig Synergien des HIH und DZNE stärker nutzen und neue Konzepte entwickeln mit dem Ziel, den Standort international weiter voranzubringen. „Besonders die Schnittstelle zwischen Management und Forschung macht diese Position interessant,“ sagt Astrid Proksch über ihre neue Tätigkeit in Tübingen.

Für sie ist der neue berufliche Standort nicht nur ein Neustart, sondern auch eine Rückkehr: Während ihres Studiums und ihrer Promotion lebte sie bereits zehn Jahre in Tübingen.

Kontakt:
Dr. Astrid Proksch
Geschäftsführerin des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH)
Zentrum für Neurologie, Universitätsklinikum Tübingen und
Standortkoordinatorin des DZNE Tübingen
Telefon: 07071-29-82039
Email: astrid.proksch(at)dzne.de / astrid.proksch(at)medizin.uni-tuebingen.de

Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH)
Externe Pressestelle:
Kirstin Ahrens
Telefon: 07073-500 724
Mobil: 0173 – 300 53 96
Email: mail(at)kirstin-ahrens.de

Universitätsklinikum Tübingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Ellen Katz
Telefon: 07071-2980112
Email: ellen.katz@med.uni-tuebingen.de

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Katrin Weigmann
Telefon: 0228-43302-263
Email: katrin.weigmann(at)dzne.de

Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) wurde 2004 der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Eberhard Karls Universität und dem Universitätsklinikum Tübingen gegründet und zählt heute zu den führenden Forschungseinrichtungen seiner Art in Europa. Am HIH forschen 15 Professoren mit 230 Mitarbeitern in 25 Arbeitsgruppen.
Universitätsklinikum Tübingen
. Das 1805 gegründete Tübinger Universitätsklinikum gehört zu den führenden Zentren der deutschen Hochschulmedizin und trägt als eines der 32 Universitätsklinika in Deutschland zum erfolgreichen Verbund von Hochleistungsmedizin, Forschung und Lehre bei.
Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
. Das DZNE wurde 2009 als eine neuartige Forschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren gegründet. An acht Standorten erforschen hochkarätige Wissenschaftler die Ursachen neurodegenerativer Erkrankungen und entwickeln neue Therapie- und Pflegestrategien.

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