© DZNE/Daniel Bayer
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© DZNE/Daniel Bayer
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© DZNE/Daniel Bayer
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© DZNE/Daniel Bayer
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© DZNE/Daniel Bayer
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.

Prof. Altenmüller als Referent und Musiker

Am Montag, den 2. Juli 2012, 18:00 Uhr fand im Forschungszentrum caesar (Ludwig-Erhard-Allee 2, Bonn) die 7. Veranstaltung in der Reihe „Music and Brain“ statt.

Bei dieser besonderen Ausgabe der Veranstaltungsreihe gestaltete Prof. Eckart Altenmüller sowohl den Vortrag als auch den musikalsichen Teil des Abends. Der Programmtitel lautete „Apollos Gabe: Wie Musizieren das Gehirn verändert“

Prof. Eckart Altenmüller ist Mediziner und Musiker und einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Neurophysiologie und Neuropsychologie von Musikern. Seit 1994 ist Eckart Altenmüller Direktor des Institutes für Musikphysiologie und Musiker-Medizin der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Im Jahr 2005 wurde er zum Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften ernannt und zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musiker-Medizin gewählt. In dem Vortrag werden ausgesuchte Werke der Flötenliteratur aus drei Jahrhunderten demonstriert und es wird erläutert, wie zunehmende Anforderungen die Neuroplastizität des Gehirns bedingen.