© Frank Homann/DZNE
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Prof. Bradke und das Schnitzler Quartett

Am Montag, den 30. April 2012, 18:00 Uhr fand im Forschungszentrum caesar (Ludwig-Erhard-Alle 2) die 6. Veranstaltung in der Reihe „Music and Brain” statt.

Zunächst sprach Prof. Frank Bradke (DZNE) zum Thema „Schäden am Rückenmark: Aktivierung von Nervenwachstum”. Im Anschluss spielte das Schnitzler Quartett um Primarius Werner von Schnitzler Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Dimitri Schostakowitsch und Robert Schumann.

Seit 2011 ist Prof. Frank Bradke ordentlicher Professor und Senior Gruppenleiter am DZNE. Er studierte Biochemie, Anatomie und Entwicklungsbiologie in Berlin und London und promovierte 1999 in Heidelberg. Bis zu seinem Wechsel zum DZNE forschte Prof. Bradke am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried. Er habilitierte 2009 an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Seine exzellente Arbeit wurde u. a. zuletzt 2011 mit dem IRP-Schellenberg Prize ausgezeichneit.

Das Schnitzler Quartett - 2010 an der Kölner Musikhochschule gegründet - beeindruckte kürzlich im ausverkauften Beethovenhaus durch technische Perfektion und hohe Musikalität. Die Musiker: Werner von Schnitzler und Eduard Bayer (Violine), Maya Rasooly (Viola) und Johann Ludwig (Cello), weisen jeder für sich eindrucksvolle solistische Biographien auf. Darin spiegeln sich vielfältige Einflüsse international renommierter Lehrer wie z. B. Igor Ozim und Pinchas Zukerman (WvS), Pavel Kudelasek und Michael Vaiman ( E.B), Hagai Shaham und Tabea Zimmermann (M.R) sowie Miklas Perenyi (J.L). Als Ensemble sieht sich das Schnitzler Quartett zur Zeit insbesondere durch Prof. Harald Schoneweg und vom Auryn Quartett inspiriert

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