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Prof. Dr. Hoch und das „Quatuor pour la fin du temps“

Am Dienstag, den 2. Dezember 2014, 18:00 Uhr fand im Forschungszentrum caesar (Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn) die 21. Veranstaltung in der Reihe „Music and Brain“ statt.

Zunächs sprach Prof. Dr. Hoch, geschäftsführender Direktor des LIMES (Life & Medical Sciences)-Instituts der Universität Bonn zum Thema „Man ist, was man isst? Einfluss der Ernährung auf neurodegenerative Krankheitsmodelle in Fruchtfliegen“. Im Anschluss spielte das Quatuor pour la fin du temps" des französischen Komponisten Olivier Messiaen (1908 – 1992).

Prof. Dr. Michael Hoch studierte Biologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, promovierte 1992 an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wurde 1996 an der Technischen Universität Braunschweig habilitiert. Er war Stipendiat der Studienstiftung und des Boehringer Ingelheim Fonds und gewann 1996 als Nachwuchsgruppenleiter in der Abt. Molekulare Entwicklungsbiologie am Göttinger Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie den Gerhard Hess-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Seit 1999 lehrt er als C4-Professor für Molekulare Entwicklungsbiologie an der Universität Bonn. Er ist seit 2005 Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs SFB 645 und seit 2014 Mitglied des Senats der Universität Bonn. In seiner Forschung konzentriert er sich auf die Frage, wie der Stoffwechsel die Funktion von Organsystemen beeinflusst, insbesondere die Aktivität des Immun- und Nervensystems. Mit Hilfe von genetisch definierten Krankheitsmodellen in Modellorganismen untersucht er den Einfluss der Ernährung auf Organfunktionen im gesunden und erkrankten Organismus.

Die ausführenden Musiker sind in ihrer Generation international tonangebende Solisten: Lars Wouters van den Oudenweijer (Klarinette), Andrej Bielow (Violine), Danjulo Ishizaka (Violoncello) und Severin v. Eckardstein (Klavier).