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Prof. Dr. Kaupp und das Duo Raabe/Polyzoides

Am Montag, den 27. Oktober 2014, 18:00 Uhr fand im Forschungszentrum caesar (Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn) die 20. Veranstaltung in der Reihe „Music and Brain“ statt.

Zunächst sprach Prof. Dr. Kaupp, wissenschaftlicher Leiter des Caesar Bonn, zum Thema „Können Zellen rechnen? - die Partitur unserer Sinne“. Im Anschluss spielten Daniel Raabe (Cello) und Janna Polyzoides (Klavier) Duowerke von Robert Schumann, Zoltan Kodály und Mieczyslaw Weinberg.

Prof. Dr. Ulrich Benjamin Kaupp studierte Chemie in Tübingen und Berlin, promovierte am Max-Volmer- Institut der Technischen Universität Berlin und habilitierte sich 1983 an der Universität Osnabrück im Fach Biophysik. Er ist Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck- Gesellschaft, Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. Er lehrt seit 1988 als Professor für Biophysikalische Chemie an der Universität zu Köln und seit 2008 als Professor für Molekulare Neurobiologie an der Universität Bonn. Kaupps Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Molekularen Sinnes- und Neurobiologie, der Chemotaxis, der Ionenkanäle und Membranrezeptoren.

Als Kammermusiker Preisträger diverser Wettbewerbe, Gründungsmitglied des Berliner Oriol Ensembles und häufiger Gast des Ensemble Modern, ist Daniel Raabe gleichzeitig Mitglied des Kölner Gürzenich und des Bayreuther Festspielorchesters. Janna Polyzoides, in Graz geboren, zählt György Kurtag zu ihren Mentoren. Ihre internationale Karriere führte sie bereits zu zahlreichen Festivals, und in die großen Konzertsäle wie Kölner und Warschauer Philharmonie, Wiener Musikverein oder Wigmore Hall.