© DZNE/Daniel Bayer
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Prof. Heutink und das Trio Apeiron

Am Montag, den 20. Januar 2014, 18:00 Uhr fand im Forschungszentrum caesar (Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn) die 17. Veranstaltung in der Reihe „Music and Brain“ statt.

Zunächst sprach Prof. Peter Heutink, Standortsprecher des DZNE Tübingen, zum Thema „Genetik hilft uns, die Biologie der Krankheit zu verstehen, aber kann sie uns auch die versprochene Therapie bringen?“. Im Anschluss spielte das Trio Apeiron Werke von Beethoven und Schostakowitsch.

Prof. Heutink studierte Biologie an der Universität von Amsterdam, promovierte 1993 in Genetik an der Erasmus-Universität Rotterdam. Im Jahr 1994 gründete er seine eigene Arbeitsgruppe an der Erasmus Universität, der Schwerpunkt lag auf der Identifizierung von Genen für menschliche Krankheiten. Im Jahr 2003 wechselte er an das Medical Center der Amsterdamer VU University, wo er das Zentrum für Neurogenomik und Kognitionsforschung und der Neurowissenschaften am Campus Amsterdam mit aufbaute. Im Jahr 2012 ging er nach Tübingen ans DZNE; seit Anfang 2013 ist Prof. Heutink dort Standortsprecher des DZNE.

Im März 2012 gründeten drei junge Musikerinnen, die sich mit Begeisterung der Kammermusikverschrieben haben, das Trio Apeiron. Seither haben Zamira Kumarzhanova (Klavier), Jelena Eskin (Violine) und Cosima Streich (Violoncello) ihr Publikum mit ihren charaktervollen und farbigen Interpretationen fasziniert - beim Debüt im Rahmen des Kammermusikfestivals in Leipzig und bei Abenden in Aachen, Hamburg, Herdecke, Bonn und Köln. An der dortigen Hochschule für Musik und Tanz studiert das Trio seit dem Wintersemester 2012 in der Kammermusikklasse von Prof. Harald Schoneweg.

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