© DZNE/Dagmar Helmig
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© DZNE/Dagmar Helmig
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© DZNE/Dagmar Helmig
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© DZNE/Dagmar Helmig
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© DZNE/Dagmar Helmig
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© DZNE/Dagmar Helmig
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.

Prof. Heneka und Inga Fiolia

Am Montag, den 16. September 2013, 18:00 Uhr fand im Forschungszentrum caesar (Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn) die 15. Veranstaltung in der Reihe „Music and Brain" statt.

Zunächst sprach Prof. Heneka, Leiter der Kooperations-Einheit am interdisziplinären Klinischen Behandlungs- und Forschungszentrums (KBFZ) für neurodegenerative Erkrankungen am Universitätsklinikum Bonn, zum Thema „Was tun gegen Alzheimer: Risikovermeidung und Therapie“. Im Anschluss spielte die Pianistin Inga Fiolia Werke von W. A. Mozart, F. Chopin und S. Prokofjew.

Prof. Michael Heneka studierte Medizin an der Unviersität Tübingen. Seine Promotion erfolgte 1998 am Institut für Pharmakologie und Toxikologie, anschließend arbeitete er als Postdoc im Labor von Prof. Feinstein, University of Illinois at Chicago, USA. Im Jahr 2002 wurde er Facharzt für Neurologie, 2003 habilitierte er an der Universität Bonn im Fach Neurologie zum Thema „Entzündliche Mechanismen der Alzheimer-Erkrankung: Charakterisierung und Entwicklung therapeutischer Strategien“. Seit 2010 ist Prof. Heneka neurologischer Leiter der gemeinsamen Neurologisch-Psychiatrischen Gedächtnisambulanz der Kliniken für Psychiatrie und Neurologie (Klinisches Behandlungs und Forschungszentrum, KBFZ), Universitätsklinikum Bonn.

Inga Fiolia wurde in Tiflis, Georgien geboren und kam schon früh durch ihren Vater, einen georgischen Jazz-Pianisten, mit Musik und insbesondere mit dem Klavier in Berührung. Inspiriert durch die improvisatorische Musikgestaltung im Jazz begleitete Ingas früh einsetzende klassische Ausbildung auch stets ein großes Interesse am ganz freien, individuellen musikalischen Ausdruck. Bereits mit sieben Jahren hatte sie ihr Debütkonzert mit dem staatlichen georgischen Kammerorchester. Mittlerweile hat sie zahlreiche Preise bei Internationalen Musikwettbewerben gewonnen.

Online Event Management mit Ticketing Lösung von amiando