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Prof. Meyer-Lindenberg und das Signum Quartett

Am Montag, den 18. März 2013, 18:00 Uhr fand im Forschungszentrum caesar (Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175Bonn) die 12. Veranstaltung in der Reihe „Music and Brain" statt.

Zunächst sprach Prof. Andreas Meyer-Lindenberg, Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) Universität Heidelberg/Medizinische Fakultät Mannheim, zum Thema „Psychische Gesundheit in modernen Lebenswelten“. Im Anschluss spielte das Signum Quartett Werke von Alban Berg und Alfred Schnittke.

Prof. Andreas Meyer-Lindenberg ist Direktor des Zentralinstituts für seelische Gesundheit in Mannheim, Vorsitzender des Vorstands und Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ZI sowie Inhaber des Lehrstuhls für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten der neuronalen Mechanismen genetischer und umweltbedingter Risikofaktoren psychischer Erkrankungen wie Schizophrenie und Depression sowie der Anwendung moderner bildgebender Verfahren in der Genetik, in den sozialen Neurowissenschaften und der Erforschung neuer medikamentöser und psychotherapeutischer Therapieverfahren.

Die Mitglieder des Signum Quartetts sind Kerstin Dill (Violine), Annette Walther (Violine), Xandi van Dijk (Viola) und Thomas Schmitz (Violoncello). Das Quartett hat durch seine mitreißend lebendigen Interpretationen ein Zeichen [lat. signum] in der internationalen Quartettszene gesetzt und sich als eines der interessantesten jungen Ensembles etabliert. Aktuell wird es im Rahmen der Reihe „BBC Radio 3 New Generation Artists“ gefördert. Intensive Studien mit dem Alban Berg Quartett, dem Artemis Quartett und dem Melos Quartett sowie die Zusammenarbeit mit György Kurtág,  Walter Levin, Alfred Brendel, Leon Fleisher und Jörg Widmann prägen die künstlerische Entwicklung des Signum Quartetts. Konzertauftritte auf internationalen Podien und ausgedehnte Konzerttourneen auf Einladung des Goethe Instituts in ferne Kontinente gehören zum Alltag des Signum Quartetts.

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