© Frank Homann/DZNE
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© Frank Homann/DZNE
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© Frank Homann/DZNE
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© Frank Homann/DZNE
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© Frank Homann/DZNE
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© Frank Homann/DZNE
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.
© Frank Homann/DZNE
Zum Vergrößern bitte auf die Lupe klicken.

Prof. Nicotera und „Jazz Explorations"

Am 20. Mai 2011, 18:00 fand im Forschungszentrum caesar (Ludwig-Erhard-Allee 2) die 1. Veranstaltung in der Reihe „Music and Brain” statt.

Mit dieser öffentlichen Veranstaltung soll auf die aus Sicht der Neurowissenschaften positive Wirkung von Musik auf die Plastizität des menschlichen Hirns, und auch den positiven Effekt dieser Plastizität auf den Verlauf neurodegenerativer Erkrankungen hingewiesen werden.

Dr. Janice Weiner, Generalkonsulin der Vereinigten Staaten in Düsseldorf, eröffnete die Veranstaltung. Im Anschluss hielt Prof. Dr. Dr. Pierluigi Nicotera, wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandssitzender des DZNE, einen Impulsvortrag zum Thema „Die Relevanz der Plastizität des Gehirns für neurodegenerative Erkrankungen und der Einfluss mentaler Aktivität wie beispielsweise Kunst oder Musik".

Kris Bowers (Klavier), Fabian Árends (Schlagzeug) und Oliver Lutz (Bass), Topstudenten aus New York und Köln, spielten auf Einladung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen JAZZ EXPLORATIONS, um im Rahmen eines transatlantischen Austauschprojekts zwischen der New Yorker Juilliard School of Dance Drama and Music und der Kölner Hochschule für Musik und Tanz ein Zeichen zu setzen.

Mit anderen Worten: Wenn Exzellenz in Musik und Wissenschaft mit gesellschaftlichem Engagement verbunden werden, dann entspricht das der Philosophie auch der beiden am transatlantic music project beteiligten international renommierten Hochschulen für Musik und Tanz. Outreach ist ein besonderes Anliegen von Dr. Joseph W. Polisi, dem Präsidenten der Juilliard School und ebenso von Prof. Reiner Schuhenn, Rektor der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Dr. Horst Freitag, Deutscher Generalkonsul in New York, hat gemeinsam mit der New Yorker Wirtschaftsrunde, dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD), dem Amerikahaus NRW und diversen privaten Sponsoren die Realisierung dieses Austausches möglich gemacht, bei dem sechs Studenten gemeinsam mit dem großen Violinpädagogen Prof. Lewis Kaplan vom 15. bis 25. Mai vom Hudson an den Rhein kommen.

In gemeinsamen Masterklassen und insgesamt vier öffentlichen Konzerten mit 16 Kölner Studenten werden klassische Kammermusik, Jazz und Avantgardemusik erklingen. Gleichzeitig geht es um die Wiederentdeckung gemeinsamen Kulturerbes in Stil und Tradition des Musizierens und Unterrichtens auf beiden Seiten des Atlantik. Für die Nachhaltigkeit dieser Initiative bleibt transatlantic music auf Unterstützung angewiesen. Spendenquittung erteilt der Förderverein der Kölner Hochschule für Musik und Tanz.