Aktuelle Pressemitteilungen

- Für ein Leben ohne Demenz: Neue Stiftung Deutsche Demenzhilfe treibt Fortschritt in der Forschung voran

Aufgabe der Stiftung ist es, Spenden einzuwerben, um die Demenzforschung und die Suche nach geeigneten Therapien am DZNE voranzutreiben.

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- Autoantikörper in der Schwangerschaft: Ursache für Verhaltensstörungen beim Kind?

Störungen im mütterlichen Immunsystem, die während der Schwangerschaft auftreten, könnten beim ungeborenen Kind möglicherweise zu einer Beeinträchtigung der Hirnentwicklung führen. Darauf deuten Untersuchungen des DZNE hin.

 

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- Ein Schutzfaktor gegen Alzheimer?

DZNE-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Protein namens TREM2 den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung positiv beeinflussen könnte.

 

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- Bonner Forscher identifizieren Schlüsselproteine für die Reparatur von Nervenleitungen

Nervenzelle aus den dorsalen Wurzelganglien unter dem Mikroskop

Wissenschaftler des DZNE haben eine Gruppe von Proteinen identifiziert, die beschädigte Nervenzellen nachwachsen lassen. Sie berichten darüber im Fachjournal „Neuron“.

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- Morbus Parkinson: Studie bringt oxidativen Stress mit der Ausbreitung anormaler Proteine in Verbindung

Bei der Parkinson-Erkrankung verbreiten sich anormale Proteine im Gehirn. Oxidativer Stress könnte dafür eine treibende Kraft sein. So das Ergebnis jüngster Studien von DZNE-Forschern.

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- Auszeichnung für Münchner Alzheimer-Forscher

Prof. Christian Haass

Der Münchner Biochemiker und Alzheimer-Forscher Christian Haass erhält den diesjährigen, mit 60.000 Euro dotierten „Hartwig Piepenbrock-DZNE Preis“.

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- Hinweise, warum ältere Menschen für Alzheimer anfälliger sind

Mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken. DZNE-Forscherin Susanne Wegmann hat eine mögliche Ursache dafür aufgedeckt: An Alzheimer beteiligte Eiweißstoffe – sogenannte Tau-Proteine – können sich im alternden Gehirn besser ausbreiten.

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- Sommerliche Wissenschaft

Mitmach-Experiment für Kinder

Mehr als 3.000 Besucher kamen zum „Tag der offenen Tür“ des DZNE auf dem Bonner Venusberg.

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- Patientendaten sicher und intelligent nutzen

HMSP-Logo

Sechs Helmholtz-Zentren – darunter das DZNE – erforschen zukünftig gemeinsam, wie Patientendaten sicher und effizient verarbeitet werden können.

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- Wie Gehirnzellen des Fisches auf Alzheimer reagieren

Portrait Kizil

DZNE-Forscher haben die regenerativen Fähigkeiten des Gehirns des Zebrafisches auf der Ebene einzelner Zellen untersucht, um neue Strategien gegen Alzheimer zu entwickeln. Ihre Ergebnisse sind im Fachjournal „Cell Reports“ veröffentlicht.

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Info-Hotline

Donnerstags 13.30-16.30 Uhr

Für Patienten 0800-7799001

(kostenlos)

Für Ärzte 01803-779900

(9 Cent/Min. dt. Festnetz, mobil evtl. teurer)

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