Informationen für die Presse

Hier finden Sie die aktuellsten Pressemitteilungen des DZNE.


- DZNE begrüßt Nationale Demenzstrategie der Bundesregierung

Symbolbild Gehirn

Das DZNE ist Teil des Bündnisses für ein demenzfreundliches Deutschland.

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- Alzheimerforschung: Störfeuer von Nervenzellen legen Erinnerung lahm

Die Abbildung zeigt aktive Nervenzellen (cyan) und Blutgefäße (rot) im Hippocampus einer Maus.

Nervenzellen, die für neue Erfahrungen zuständig sind, stören die Signale von Zellen, die Erinnerungen enthalten und legen eigene Signale darüber. Dadurch wird das Gedächtnis gehemmt - zumindest bei Mäusen. Das berichten Forschende des DZNE in „Nature Neuroscience“.

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- Corona-Forschung in Bonn: Rheinland Studie startet groß angelegten Bluttest

Für eine Studie über das Coronavirus SARS-CoV-2 bittet das DZNE rund 5.000 Teilnehmende der Bonner „Rheinland Studie“ um einen Bluttest. Bildquelle: DZNE

Für eine Studie über das Coronavirus SARS-CoV-2 bittet das DZNE rund 5.000 Teilnehmende der „Rheinland Studie“ um einen Bluttest.

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- Interview mit Prof. Gasser zum Welt-Parkinson-Tag: „Klären Sie so frühzeitig wie möglich die Symptome ab“

Bild Thomas Gasser

Parkinson-Forscher Prof. Thomas Gasser über die Vorboten der Krankheit, die Bedeutung der Diagnose für Patienten und Angehörige und mögliche neue Therapieansätze.

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- Coronavirus: Das DZNE unterstützt Forschung nach Gegenmitteln

Symbolbild

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) trägt aktiv zu den Bemühungen bei, die Auswirkungen des Covid-19-Ausbruchs zu begrenzen und zu neutralisieren. Das DZNE hat daher begonnen, seine Ressourcen für Studien über Krankheitsmechanismen einzusetzen, die…

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- Immunzellen gegen Alzheimer?

Die Abbildung zeigt auf diese Weise stimulierte Mikroglia (cyan), die sich um Ablagerungen von Proteinen – sogenannte Plaques (rot) - sammeln und diese abbauen.

Forschende des DZNE haben einen neuen, experimentellen Ansatz gegen Alzheimer entwickelt. Dieser beruht auf der Stimulation der Immunzellen des Gehirns durch einen Antikörper.

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Info-Hotline

Donnerstags 13.30-16.30 Uhr

Für Patienten 0800-7799001

(kostenlos)

Für Ärzte 01803-779900

(9 Cent/Min. dt. Festnetz, mobil evtl. teurer)

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