Zusammenarbeit mit der Industrie
Das DZNE fördert den Transfer von Wissen und Technologien sowie die Zusammenarbeit mit der Industrie, um sicher zu stellen, dass seine Entdeckungen rasch zur Verbesserung von öffentlicher Gesundheit und Behandlungsmethoden übertragen werden.
Technologie und Wissenstransfer sind keine Einbahnstraße, vielmehr erweist sich die Kooperation mit industriellen Partnern oft als wahre Partnerschaft zur Entwicklung von Werkzeugen, die im Vorfeld des Wettbewerbs breite Verwendung finden. Zudem kann die gezielte Zusammenarbeit mit Industriepartnern zur Entwicklung neuer Therapien und Diagnose-Methoden führen. Gegenwärtig entwickelt das DZNE ein Kooperationsnetzwerk mit der Industrie, das darauf abzielt, bessere Zielvorgaben für klinische Versuche und Tiermodelle zu entwickeln und Biomarker für neurodegenerative Krankheiten zu entdecken und zu validieren.
Kooperationsvereinbarungen und MTA
Das DZNE wird Vereinbarungen zur Forschungskooperation mit gewinnorientierten Organisationen abschließen, falls solche Vereinbarungen der Zielsetzung und dem wissenschaftlichen Auftrag des DZNE entsprechen. Sie müssen die Grundprinzipien akademischer Freiheit achten.
Weitere Informationen über Industriekooperationen erhalten Sie beim DZNE-Büro für Technologietransfer (DZNE-TT), Frau Dr. Bernadett Simon (bernadett.simon(at)dzne.de).