Prof. Dr. Gabriele Doblhammer-Reiter
Gruppenleiterin
Prof. Dr. Doblhammer-Reiter ist Lehrstuhlinhaberin für Empirische Sozialforschung und Demographie an der Universität Rostock
Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Konrad-Zuse-Str. 1
18057 Rostock
gabriele.doblhammer-reiter(at)dzne.de
+49 (0) 381 / 498-4393 (Uni Rostock)
+49 (0) 381 / 2081-124 (Rostocker Zentrum)
Weitere Informationen
Forschungsschwerpunkte
I. Die Alterung der Bevölkerung und die Auswirkung auf die Demenz-Entwicklung
Demenz in Deutschland – Bisherige und zukünftige Entwicklungen
In Zusammenarbeit mit dem DZNE in Bonn
Auf der Basis einer großangelegten Studie mit mehr als 2 Millionen Menschen der deutschen Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) wird die administrative Prävalenz und die Inzidenzrate von Demenz errechnet. Die Resultate werden verwendet, um Prognosen zu treffen. Darüber hinaus werden die Kosten der Demenz analysiert und es werden statistische Kostenvorhersagen von Menschen mit Demenz vorgenommen.
Handbuch: Demographie der Demenz
In Zusammenarbeit mit dem DZNE in Bonn
Es gibt eine ganze Reihe von Büchern über Demenz und die Epidemiologie von Demenz. Literatur über die Demographie von Demenz sind hingegen seltener. Mit diesem Buch möchten wir einen Überblick über Demenz im demographischen Kontext geben: Warum ist Demenz so bedeutend, angesichts der zunehmenden Lebenserwartung und der weltweiten Alterung der Bevölkerung? Wie hat sich die Gesundheit in den letzten Jahrzehnten generell entwickelt und was können wir von diesen Trends hinsichtlich der Demenz lernen? Daten für die Analyse der Prävalenz und Inzidenzrate von Demenz sowie Risikofaktoren für Deutschland und auf internationaler Ebene werden beschrieben und kritisch diskutiert. Hochrechnungen für Menschen mit Demenz werden dargestellt und hinsichtlich der Vorhersagen evaluiert. Darüber hinaus werden die Kosten für Demenz, eine der teuersten Erkrankungen, zusammengefasst und Kostenvorhersagen für Deutschland präsentiert. Schließlich werden auch die Konsequenzen für die Gesellschaft diskutiert.
II. Pflegebedarf und Lebensqualität
Lebensqualität von Pflegebedürftigen
In Zusammenarbeit mit dem Rostocker Zentrum für Demographischen Wandel
Mit der SHARE-Erhebung untersuchen wir die Lebensqualität von Pflegebedürftigen, mit besonderem Fokus auf die familiäre Situation, die Art der Pflege, der Wohlfahrtsregime und auf Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Ein soziales Netzwerk erhöht in der Regel die Lebensqualität. Es stellt sich aber die Frage, ob Eltern-Kind-Beziehungen immer vorteilhaft sind und ob verschiedene Sozialstaaten mit unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen die Art der Pflege und die Lebensqualität beeinflussen.
DelpHi-MV-Study (Demenz – lebenswelt- und patientenzentrierte Hilfen in Mecklenburg-Vorpommern)
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Community Medicine, Greifswald
Im Rahmen der Delphi-MV-Studie vergleichen wir die Ergebnisse mit Daten aus nationalen und internationalen Studien.
III. Trends und Muster im Bereich kognitiver Störungen
Die Auswirkung des Konjunkturzyklus zur Zeit der Geburt auf kognitive Störungen im späteren Leben
In Zusammenarbeit mit Gerard van den Berg, Universität Mannheim
Die Auswirkung der frühen Lebensbedingungen auf die Gesundheit und Sterblichkeit im späteren Leben ist wiederholt belegt worden.
Die Frage, ob frühe Lebensbedingungen einen Einfluss auf kognitive Funktionen im späteren Leben haben, ist ungelöst, obwohl es einige Hinweise aus Studien über die Korrelation zwischen der frühen Sprachfähigkeit und späten kognitiven Funktion und Neuropathologien gibt. Wir verwenden die ersten beiden Wellen der SHARE-Studie nutzen, um die Wirkung des Konjunkturzyklus zum Zeitpunkt der Geburt auf kognitive Funktionen im Alter von 50 + zu untersuchen.
Trends und Faktoren im Bereich schwerer kognitiver Störungen
Mit der SHARE-Erhebung untersucht diese Studie Risikofaktoren für schwere kognitive Störungen: Sozio-demographische, sozio-ökonomische Unterschiede, physische und psychische Gesundheit, Unterschiede im Lebensstil und verschiedene Krankheiten.
Publikationen
Monographs:
The Late Life Legacy Very Early Life
Doblhammer, G (2004), Springer Verlag, Online-Version: http://www.demogr.mpg.de/books/drm/002/
Edited Volumes:
Ageing, Care Need and Quality of Life. The Perspective of Care Givers and People in Need of Care
Doblhammer, G. and Scholz, R. (Ed.) (2010), VS Verlag, Wiesbaden.
Articles in peer-reviewed journals:
Gewonnene Lebensjahre: Langfristige Trends und zukünftige Potentiale der Sterblichkeit nach Todesursachen in Deutschland und im internationalen Vergleich.
Doblhammer, G. Kreft, D., Dethloff, A. Bundesgesetzblatt, 2012, in press (IF -)
Projected numbers of people with movement disorders in the years 2030 and 2050.
Bach, J.-P., Ziegler, U., Deuschl, G., Dodel, R., Doblhammer-Reiter, G. Movement Dis, 2011, Vol 26, Issue 12, 2286-290 (IF -)
Live longer, suffer more? Trends in life expectancy and health
G Doblhammer, D Kreft; Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz. 2011 Aug;54(8):907-14.
Being Born Under Adverse Economic Conditions Leads to a Higher Cardiovascular Mortality Rate Later in Life: Evidence Based on Individuals Born at Different Stages of the Business Cycle
van den Berg, G., Doblhammer, G., Christensen, K. (August 2008), Demography (forthcoming)
Demografische Bevölkerungsprognosen. Theoretische Grundlagen, Annahmen und Vorhersagesicherheit
J. Steinberg und G. Doblhammer-Reiter (2010), In: Bundesgesundheitsblatt 53:393–403. DOI 10.1007/s00103-010-1047-6
Versorgungsepidemiologische Auswirkungen des demographischen Wandels in Mecklenburg-Vorpommern – Hochrechung der Fallzahlen altersassoziierter Erkrankungen bis 2020 auf der Basis der Study of Health in Pomerania (SHIP).
Siewert U, Fendrich K, Doblhammer-Reiter G, Scholz RD, Schuff-Werner P, Hoffmann W. (2010), Dtsch Arztebl 2010; 107(18): 328-34.
Ageing populations: the challenges ahead
Christensen K., Doblhammer G., Rau R., Vaupel JW (2009), Lancet 374: 1196–208
Exogenous determinants of early-life conditions, and mortality later in life
van den Berg GJ, Doblhammer G, Christensen K (2009), Social Science & Medicine 68(9): 1591-1598, DOI: 10.1016/j.socscimed.2009.02.007.
Prävalenz und Inzidenz von Demenz in Deutschland. Eine Studie auf Basis von Daten der gesetzlichen Krankenversicherungen von 2002
Ziegler, U. & Doblhammer, G. (2009), Das Gesundheitswesen 71: 281-290
Gender Differences in Trajectories of Health Limitations and Subsequent Mortality. A Study Based on the German Socioeconomic Panel 1995–2001 With a Mortality Follow-up 2002–2005
Doblhammer G. & Hoffmann, R. (2009), The Journals of Gerontology Series B: Psychological Sciences and Social Sciences Advance Access published on June 29, 2009, DOI 10.1093/geronb/gbp051.
A systematic literature review of studies analyzing the effect of sex, age, education, marital status, obesity, and smoking on health transitions
Gabriele Doblhammer, Rasmus Hoffmann, Elena Muth, Christina Westphal, Anne Kruse (2009), http://www.demographic-research.org/
Die Zukunft der Kinderkrankenhäuser – Die demografische Entwicklung der 0-15-Jährigen Kinder in Deutschland bis 2050
Westphal, C. Scholz, R. Doblhammer, G. (2008), Zentralblatt für Chirurgie; 133: 6, p. 525-530.
Trends in educational mortality differentials in Austria between 1981/82 and 2001/2002
Klotz, J. & Doblhammer, G. (2008), Demographic Research, Vol. 19, Art. 51, pp. 1759-1780; online veröffentlicht am 2. Oktober 2008 (www.demographic-research.org).
Reductions in the incidence of care need in West Germany between 1986 and 2005
Ziegler, U.; Doblhammer, G. (2008), European Journal of Population, 24(4): 347-362
Cause-of-Death Contributions to Educational Inequalities in Mortality in Austria between 1981/1982 and 1991/1992
Rau, R, Doblhammer, G., Canudas Romo, V., Zhang, Z. (2007), European Journal of Population, 24:3, 265-286
Month of birth and survival to age 105+: evidence from the age validation study of German semi-supercentenarians
Doblhammer, Scholz, R., Maier, H. (2005), Experimental Gerontology, 40:10, 829-835.
Trends in educational and occupational differentials in all-cause mortality in Austria between 1981/82 and 1991/92
Doblhammer, G., Rau, R., Kytir, J. (2005), Wiener Klinische Wochenschrift - The Middle European Journal of Medicine, 117:13-14, 468-479.
Commentary: Infectious diseases during infancy and mortality in later life
Doblhammer, G. (2003), International Journal of Epidemiology 32/2, 294-295
Seasonal mortality in Denmark. The role of sex and age
Rau, R. & Doblhammer, G. (2003), http://www.demographicresearch.org
The effect of frailty and mortality selection on the Relationship between Reproduction and Longevity: Evidence from the British Peerage
Doblhammer, G. & Oeppen, J., (2003), Proceedings the Royal Society, Series B Biological Sciences 270: 1541-1547
Life span depends on month of birth
Doblhammer G. & Vaupel J.W. (2001), Proceedings of the National Academy Sciences the United States America, 98:5,
2934-2939.
Compression or expansion of morbidity? Trends in Healthy-Life Expectancy the Elderly Austrian population between 1978 and 1998
Doblhammer G. & Kytir J. (2001), Social Science and Medicine 52, 385-391.
Seasonality of birth in Nineteenth and Twentieth Century Austria
Doblhammer G., Rodgers J.C., Rau R., (2000), Social Biology 47 (3): 201-217.
Reproductive History and Mortality Later in Life: A Comparative Study of England & Wales and Austria
Doblhammer G., (2000), Population Studies 54 (2), 169-176.
Longevity and Month of Birth: Evidence from Austria and Denmark
Doblhammer G. (1999), Demographic Research, http://www.demographicresearch.org
Social inequalities in Disability–free and Healthy Life Expectancy in Austria: consequences for DFLE
Doblhammer G. & Kytir J. (1998), Wiener Klinische Wochenschrift 11, 393-396.
Book Chapters:
The Effekt of Sex, Obesity and Smoking on Health transistion: A statistical Meta-Analysis
Doblhammer, G., Hoffmann, R., Muth, E., Nusselder, W. (2010), In Doblhammer, G. and Scholz, R. (Ed.): Ageing, Care Need and Quality of Life, VS Verlag, Wiesbaden, S. 114 - 142
Care Need Projections by Marital Status and Childlessness for Germany
Doblhammer, G. and Ziegler, U. (2010), In Doblhammer, G. and Scholz, R. (Ed.): Ageing, Care Need and Quality of Life, VS Verlag, Wiesbaden, S. 42 - 60
Projections of the Number of People with Dementia in Germany 2002 through 2047
Ziegler, U. and Doblhammer, G. (2010), In Doblhammer, G. and Scholz, R. (Ed.): Ageing, Care Need and Quality of Life, VS Verlag, Wiesbaden, S. 94 – 113
Care Trends in Individual Trajectories of Health Limitations: A Studey based on The German Socio-Economic Panel for the Periods 1984 to 1987 and 1995 to 1998
Doblhammer, G. and Ziegler, U. (2010), In Doblhammer, G. and Scholz, R. (Ed.): Ageing, Care Need and Quality of Life, VS Verlag, Wiesbaden, S. 177 - 203
Trends und Muster in Lebenserwartung und Gesundheit und Prognose der Demenzerkrankungen in Deutschland bis 2050
Doblhammer, Ziegler, Muth (2009), Kumbier E. Teipel St.J., Herpertz, S.C., Ethik und Erinnerung. Zur Verantwortung der Psychiatrie in Vergangenheit und Gegenwart, Lengerich: Papst Science Publisher
Demographie: Trends und Muster im Europäischen Kontext und der Einfluss von Religion auf das demografische Verhalten
Doblhammer, Berghammer, Jonassen (2009), Th.Klie, M.Kumlehn, R.Kunz (Hg.), Praktische Theologie des Alterns, PThW Bd. 4, deGruyter, Berlin
Sterberaten
Doblhammer, G. und Salzmann, T. (forthcoming), In: Wittwer, H., Schäfer, D., Frewer, A. (Hg): Sterben und Tod. Ein interdisziplinäres Handbuch. Verlag J.B. Metzler, Stuttgart
"Health and its effect on future care needs."
Doblhammer G., Ziegler U., Martikainen P., Nihtilä E. & W. Apt (2008), In: Gaymu, J., Festy P., Poulain M., Beets G. (Hrsg.). Future Elderly Living Conditions In Europe. Les cahiers de l'Ined No. 162, INED, Paris
The Month of Birth: Evidence for Declining but Persistent Cohort Effects in Lifespan
Doblhammer, G. (2008), in Bengtsson, T. (ed.), Monograph on Mortality Forecasting, University of Lund
Future Elderly Living Conditions In Europe: Demographic Aspects
Doblhammer, G.; Ziegler, U. (2006), In: Backes, G. M.; Lasch, V.; Reimann, K. (Eds.) Gender, Health and Ageing. European Perspectives on Life Course, Health Issues and Social Challenges. Aus der Reihe: Alter(n) und Gesellschaft Bd. 13.
Demographic Dimensions in Forecasting: Adding Education to Age and Sex
Lutz W., Goujon A., Doblhammer G. (1998), in W. Lutz, J.W. Vaupel, D.A.
Ahlburg (eds,) Frontiers Population Forecasting, Population and Development
Review, Suppl. Vol 24, 42-58 (1998).
Articles in Journals:
Selbstbestimmtes Leben trotz Zunahme von Krankheiten. Studie zeichnet gemischtes Bild vom Altern
Doblhammer, G., Rau, R., Vaupel, J.W. (2009), Demografische Forschung aus erster Hand Jahrgang 6, Nr.4/2009
Verlagern sich medizinische Ressourcen von Jung zu alt? Demografische Trends und stationäre Behandlungsfälle bei Kindern und Jugendlichen
Westphal, C. Doblhammer, G. (2009), Demografische Forschung aus erster Hand. Jahrgang 6, Nr.3/2009.
Langes Leben und schlechteres Befinden – ein Paradox? Geschlechterunterschiede in der Mortalität bestehen selbst bei ähnlichen Gesundheitsverläufen
Doblhammer, G. (2009), Demografische Forschung aus erster Hand. Jahrgang 6, Nr.2/2009
Soziale Unterschiede in der Sterblichkeit – zeitliche Trends, Bildungsspezifische Mortalitätsrisiken 1981/1982, 1991/1992 und 2001/2002
Klotz, J. & Doblhammer, G. (2008), Nachdruck/Übersetzung aus: Klotz, J. & Doblhammer, G. (2008) Demographic Research, Vol. 19, Art. 51, pp. 1759-1780; online veröffentlicht am 2. Oktober 2008 (www.demographic-research.org). Statistische Nachrichten, 63(12), Dez. 2008, S.1112-1121
Gesundheit im Alter-Pflegebedarfsprognosen für Deutschland 2000-2030 unter Berücksichtigung der Familienstruktur
Doblhammer, G.; Ziegler, U.; Westphal, C. (2008), In: Universität Rostock: Traditio et Innovatio, 13.Jahrgang, Heft 1/2008
Bereits 1,2 Millionen Demenzerkrankte in Deutschland. Hoffnung auf langsameren Zuwachs durch gesunden Lebensstil und medizinischen Fortschritt
Ziegler, U.; Doblhammer, G. (2008), Demografische Forschung aus Erster Hand, Jahrgang 5, Nr.4/2008
Was das Leben Jahre kostet. Verhalten und soziale Bedingungen beeinflussen die Lebenserwartung von Älteren
Muth, E.; Kruse, A.; Doblhammer, G. (2008), Demografische Forschung aus Erster Hand 5(3).
Geschlechterdisparitäten in der familiären Lebenssituation Älterer und ihre Auswirkungen auf den zukünftigen häuslichen und institutionellen Pflegebedarf
Ziegler, U.; Doblhammer, G. (2007), Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, 24.Jg, Heft 2+3.
Pflegende Familienangehörige brauchen mehr Unterstützung - Bedarfsprognosen zeigen einen Anstieg häuslichen Pflegepotenzials in Deutschland bis 2030
Doblhammer, G.; Westphal, C.; Ziegler, U. (2006), Demografische Forschung aus Erster Hand, Jahrgang 3, Nr.4/2006.
Das Alter ist weiblich
Doblhammer, G (2006), Der Gynäkologe 5/2006
Winterkinder besser gerüstet gegen Krankheiten: Geburtsmonat wirkt sich in Deutschland noch bis zum Lebensalter von 105 Jahren aus.
Scholz, R.D.; Doblhammer, G.; Maier, H. (2005), Demografische Forschung Aus Erster Hand,2:3,4-4.
Steigende Lebenserwartung geht mit besserer Gesundheit einher: Risiko der Pflegebedürftigkeit in Deutschland sinkt.
Ziegler, U.; Doblhammer, G. (2005), Demografische Forschung Aus Erster Hand, 2:1, S.1-2.
Kompression oder Expansion der Morbidität? Trends in der Lebenserwartung älterer Menschen in Gesundheit 1978 bis 1998
Doblhammer G., J. Kytir (2000), Demographische Informationen 1997/1999, 71-79, Institut für Demographie.
Österreichischer Todesursachenatlas 1988/94
(1998) (Atlas Mortality in Austria by Causes Death), Österreichisches Statistisches Zentralamt, Wien.
Soziale Ungleichheit vor dem Tode. Zum Ausmaß sozioökonomischer Unterschiede der Sterblichkeit in Wien (Social inequality in the mortality the adult population in Wien.)
Doblhammer G. (1997), Wiener Seniorengesundheitsbericht 1997, 59-72, Gesundheitswesen der Stadt Wien, (1997).
Soziale Ungleichheit vor dem Tode. Zum Ausmaß sozioökonomischer Unterschiede der Sterblichkeit in Österreich (Social inequalities in Austrian adult mortality.),
Doblhammer G. (1996), Demographische Informationen 1995/1996, 71-81, Institut
für Demographie (1996).
Projektberichte:
Trends and Patterns in Life Expectancy and Causes of Death in Europe
Doblhammer G., Muth, E., Kreft, D. (2009), DemoNet report.
Prognose über die Entwicklung des Übergabe und Nachfolgepotenzials von Handwerksbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern vor dem Hintergrund der regionalen Bevölkerungsentwicklung
Doblhammer, Salzmann, Westphal (2009), Report. Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels
Training Workshop on Healthy Life Years
Doblhammer, G., Kruse, A., Westphal, C, Toch M. (2009), EHLEIS: final report.
Lebenserwartung in Deutschland: Trends, Prognose, Risikofaktoren und der Einfluss ausgewählter Medizininnovationen
Doblhammer, G.; Muth, E.; Kruse, A. (2008), Report. Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels
Future Trends in morbidity and mortality
Muth, Elena; Doblhammer, Gabriele (April 2007), MicMac-paper, Part of Deliverable D18
Gender differences in physiological, psychological and mental health: a literature review
Muth, Elena; Ziegler, Uta; Doblhammer, Gabriele (2007), MAGGIE-report, D1
The effects of age, sex, education, family status, obesity and smoking on disability
Doblhammer, G., R. Hoffmann, E. Muth, C. Westphal & A. Kruse (2006), Deliverable D17
Trends in morbidity and mortality
Muth, Elena; Westphal, Christina; Doblhammer, Gabriele (Nov. 2006), MicMac – paper, Part of Deliverable D18
Familien- und Fertlitätssurvey. Erste Ergebnisse für Gesamtösterreich und einzelne Bundesländer (Family and Fertility Survey. First results for Austria and its regions.),
Doblhammer, G. Lutz, W. Ziegler, S. (1997), Materialiensammlung Bände 1, 2a-
2e, Institut für Familienforschung (1997).
Book Reviews:
Life under Pressure. Mortality and Living Standards in Europe and Asia, 1700–1900
Tommy Bengtsson, Cameron Campbell, and James Z. Lee, et al. (eds.), European Journal of Population/Revue européenne de Démographie, Issue Volume 22, Number 1 / March, 2006
Working Papers:
Bevölkerungsprognose für Mecklenburg-Vorpommern auf Kreisebene bis zum Jahr 2030
Rembrandt Scholz, Felix Rößger, Daniel Kreft, Juliane Steinberg, Gabriele Doblhammer-Reiter (Oktober 2008): Rostocker Zentrum - Diskussionspapier No. 22
Gender Differences in Physiological, Psychological, and Mental Health
Elena Muth, Uta Ziegler, Gabriele Doblhammer (September 2008), Rostocker Zentrum - Diskussionspapier No. 21
Being Born Under Adverse Economic Conditions Leads to a Higher Cardiovascular Mortality Rate Later in Life: Evidence Based on Individuals Born at Different Stages of the Business Cycle
van den Berg, G., Doblhammer, G., Christensen, K. (August 2008), IZA Discussion paper 3635; Online-Version
Jugend ist Zukunft – Die Zukunft der Jugend
Christina Westphal, Rembrandt Scholz, Gabriele Doblhammer (Juli 2008), Rostocker Zentrum - Diskussionspapier No. 19
Cohort Changes in the Incidence of Care Need in West Germany between 1986 and 2005
Uta Ziegler, Gabriele Doblhammer, Rostocker Zentrum - Diskussionspapier No. 12 (Mai 2007)
Geschlechterdisparitäten in der familiären Lebenssituation Älterer und ihre Auswirkungen auf den zukünftigen häuslichen und institutionellen Pflegebedarf
Uta Ziegler, Gabriele Doblhammer, Rostocker Zentrum - Diskussionspapier No. 9 (Januar 2007)
The Effect of Sex, Obesity and Smoking on Health Transitions: A statistical meta-analysis based on a systematic literature review
Gabriele Doblhammer, Rasmus Hoffmann, Elena Muth, Wilma Nusselder, Rostocker Zentrum - Diskussionspapier No. 7 (Januar 2007)
Reductions in the incidence of care need in West and East Germany between 1991 and 2003: compression-of-morbidity or policy effect?
Ziegler, U.; Doblhammer, G., (2005) IUSSP
Month of birth influences survival up to age 105+: first results from the age validation study of German semisupercentenarians
Doblhammer, G.; Scholz, R.D.; Maier, H., (2005) Rostock, MPIDR Working Paper WP-2005-004.
Season of birth influences life span of Mediterranean fruit flies, rats and mice
Semenchenko, A. V.; Doblhammer, G.; Anisimov, V.N.; Carey, J. R.; Yashin, A. I., (2005) Rostock, MPIDR Working Paper WP-2005-025.
The late life legacy of very early life
Doblhammer, G., (2003) Rostock, MPIDR Working Paper WP-2003-030.
Seasonal mortality in Denmark: the role of sex and age
Rau, R.; Doblhammer, G., (2003) Rostock, MPIDR Working Paper WP-2003-014.
Differences in lifespan by month of birth for the United States: the impact of early life events and conditions on late life mortality
Doblhammer, G., (2002) Rostock, MPIDR Working Paper WP-2002-019.
Reproductive history and mortality later in life: a comparative study of England & Wales and Austria
Doblhammer, G., (1999) Rostock, MPIDR Working Paper WP-1999-004.
Seasonality of birth in nineteenth and twentieth century Austria: steps toward a unified theory of human reproductive seasonality
Doblhammer, G.; Rodgers, J.L.; Rau, R., (1999) Rostock, MPIDR Working Paper WP-1999-013.
Reproductive history and mortality later in life for Austrian women
Doblhammer, G.; Vaupel, J. W., (1999) Rostock, MPIDR Working Paper WP-1999-012.
